In unserer Rubrik: ‚Der Mitarbeider stellt sich vor‘ zeigen wir gerne, welche Menschen hinter unserer Organisation stehen. Archive-IT setzt sich täglich dafür ein, Organisationen beim Übergang von einer Papier- zu einer digitalen Arbeitsumgebung zu unterstützen. Darüber hinaus wird Software entwickelt, um eine sichere, digitale Zugänglichkeit zu gewährleisten. Aber wer macht was? Und was sind die Beweggründe der Mitarbeiter des Archive-IT-Teams? Zeit für einen Blick hinter die Kulissen. 

In der „Der Mitarbeider stellt sich vor“ vom März wurde Marcel Nobel von Marc Polmans nominiert. Wir möchten Ihnen Marcel gerne vorstellen!

Wie sind Sie bei Archive-IT gelandet?

„Ich habe 1996 bei Jalema angefangen, wo Archive-IT als Schwesterfirma begann. Als ich dort 12,5 Jahre lang arbeitete, begann ich, nach einer neuen Herausforderung zu suchen. Ich habe zwei Jahre lang etwas ganz anderes gemacht und dann habe ich in anderen kaufmännischen Positionen viel Erfahrung gesammelt. Im Jahr 2010 wurde ich von einem ehemaligen Kollegen angesprochen, als Kundenbetreuer bei Archive-IT, dann I-FourC, zu arbeiten. Ich sah dies als eine große Chance, auch weil ich auf eine großartige Zeit in Jalema zurückblicken konnte. Die Entscheidung, für Archive-IT zu arbeiten, war schnell getroffen!“

Können Sie mir etwas über Ihre derzeitige Position sagen?

„Ich bin ein Kundenbetreuer. Das ist natürlich ein weit gefasster Begriff, aber vor allem bedeutet er, dass ich mich mit der Pflege von Beziehungen und der Suche nach neuen Kunden beschäftige. Was mir an dieser Position gefällt, ist die Herausforderung, die sie bietet. Das Problem gemeinsam mit den Kunden zu betrachten und dann festzustellen, ob wir eine Lösung anbieten können. Dabei muss ich regelmäßig über den Tellerrand hinausschauen, die Grenzen verschieben und gelegentlich auch die Grenzen verschieben. Ich genieße diesen ganzen Prozess mit dem Ziel, Ergebnisse zu erzielen.“

Wie sieht Ihr durchschnittlicher Tag aus?

„Es gibt keinen durchschnittlichen Tag, jeder Tag ist anders. Ich beginne den Tag immer mit der Planung der Tagesordnung. Manchmal denke ich morgens, dass ich nicht so einen anstrengenden Tag habe, aber das kann sich schnell ändern. Manchmal führt ein Anruf zu einem ganz anderen Tag, als man vorhergesehen hat. Dieser eine Anruf führt zu einer Kettenreaktion, in der ich alles klären, telefonieren und E-Mails versenden muss. Ehe ich mich versehe, ist der Tag schon vorbei. Ich habe auch Tage, die strukturierter sind, wenn meine Agenda beispielsweise voller externer Termine ist. Aber auch dann ist jeder Termin anders. Für mich ist diese Abwechslung und Variation der Tage auch der Charme des Verkaufsberufs.“

Woher nehmen Sie die Zufriedenheit während Ihrer Arbeit?

„Ich bin zufrieden, wenn ich sehe, dass wir einem Kunden wirklich helfen können. Natürlich steckt man viel Zeit und Mühe in die Anpassung der richtigen Lösung für den Kunden. Auch wenn Sie selbst davon überzeugt sind, dass Sie diese Lösung anbieten können, sollte der Kunde das natürlich auch so sehen. Wenn der Kunde wirklich das Gefühl hat, dass die Lösung zum Problem passt, und wir das Projekt in Angriff nehmen können, bin ich sehr zufrieden.“

Gut zu wissen: Marcel übt dreimal pro Woche Kendo, eine japanische Schwertkunst. Alles, was bei Kendo wichtig ist, kann er auch in seiner Arbeit und im Umgang mit Kunden nutzen. Denken Sie zum Beispiel an gegenseitigen Respekt, Etikette und das Lesen seines Gegners.

Für den nächsten Monat können Sie jemanden nominieren vor ‚Der Mitarbeider stellt sich vor‘. Wen möchten Sie nominieren und warum?

„Für den Monat Mai möchte ich unseren CEO Joan Westendorff nominieren. Ich bin sehr gespannt, was ihn in seiner Arbeit antreibt.“

Newsletter abonnieren