In unserer Rubrik: „Mitarbeiter im Rampenlicht“ möchten wir zeigen, welche Menschen hinter unserer Organisation stehen. Täglich unterstützt Archive-IT Unternehmen beim Übergang von der Papier- zur digitalen Arbeitsumgebung. Darüber hinaus wird Software entwickelt, um eine sichere, digitale Zugänglichkeit zu gewährleisten. Aber wer macht was? Und was sind die Motive der Mitarbeiter des Archive-IT-Teams? Zeit für einen Blick hinter die Kulissen.

Im August wurde Henk Westhuis von Patrick Thijssen für den Titel „Mitarbeiter im Rampenlicht“ nominiert. Wir möchten Ihnen Henk Westhuis vorstellen!

Wie sind Sie bei Archive-IT gelandet?

„Heutzutage ist es schwer vorstellbar, aber über eine freie Stelle in der Zeitung! Im Jahr 1998 erfolgte dies noch auf altmodische Weise. Damals arbeitete ich bei Philips in Eindhoven im Rahmen einer Entsendung. Die Entsendung war nicht meine Priorität und die vielen Reisen, die ich in diese Position unternommen habe, haben mich zu einem bestimmten Zeitpunkt widerstanden. Als ich die Stelle als Programmierer bei Jalema las, die mir perfekt passte, zögerte ich nicht eine Sekunde lang und bewarb mich sofort. Jetzt ist Archive-IT wirklich gewachsen, aber damals war ich die fünfte Person, die in der ICT-Abteilung von Jalema arbeitete. Aus der zuständigen ICT-Abteilung von Jalema wurde später das neue Unternehmen I-FourC.“

Henk, kannst du uns etwas über den Verlauf deiner aktuellen Position (und eventuell früherer Positionen) sagen?

„Programmierer war die erste Stelle, die ich bei Jalema angenommen habe. Bald wurde ich Projektleiterin. Das ist es, was ich die meiste Zeit meiner Karriere bei I-FourC gemacht habe. Wir hatten ein ganzes Team von Projektmanagern und kümmerten uns um die Installation unserer Software beim Kunden. Sehr vielfältig, viel Kundenkontakt und damit sehr vielfältig! Als die Cloud an Boden gewann und wir als Unternehmen begannen, unsere Software immer mehr in der Cloud anzubieten, war die Nachfrage nach Projektleitern deutlich geringer. Dadurch mussten keine Installationen mehr beim Kunden vor Ort durchgeführt werden. Letztes Jahr fragte mich unser Operational Director, ob ich die Rolle des Software-Testers übernehmen möchte. Ich habe darauf sofort mit Ja geantwortet. Denn es passt gut zu meinem Wissen, weil ich selbst eine große Affinität zur Programmierung habe und das System und die Anwendungen von Archive-IT gut kenne. Ich schaue mir auch gerne unsere Lösungen kritisch an und erreiche so ein besseres Endergebnis.“

Schön zu wissen: Wusstest du, dass Henk in seiner Freizeit ein (Tour-)Motorrad hat und oft damit ausgeht? Das tut er zusammen mit seinem Motorradclub: „the happy riders“!

Wo erhalten Sie Zufriedenheit während der Arbeit?

„Ich bin zufrieden damit, dass ich Fehler in unserer Software rechtzeitig erkannt und verfolgt habe, so dass der Endanwender nie mit ihnen konfrontiert wird. Als Unternehmen versuche ich nicht, die Software zu testen, sondern die Software als Endbenutzer zu betrachten. Es ist toll, dass ich auf diese Weise zu guten, soliden Softwarelösungen und letztlich zu zufriedenen Kunden beitrage. Das ist es, worum es am Ende geht!“

Für den nächsten Monat kannst du jemanden in den Mittelpunkt stellen. Wen möchten Sie nominieren und warum?

„Ich möchte Daniela Sanhueza nominieren. Als Datenanalystin hat sie eine Position in unserem Unternehmen, die für viele Menschen schwer zu visualisieren ist. Was genau sind die Aktivitäten? Ich denke, es wäre schön, sie einmal ins Rampenlicht zu stellen!“

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