In unserer Rubrik: ‚Mitarbeiter im Rampenlicht‘ zeigen wir gerne, welche Menschen hinter unserer Organisation stehen. Archive-IT setzt sich täglich dafür ein, Organisationen beim Übergang von einer Papier- zu einer digitalen Arbeitsumgebung zu unterstützen. Darüber hinaus wird Software entwickelt, die eine sichere, digitale Erreichbarkeit gewährleistet. Aber wer macht was? Und was sind die Beweggründe des Archiv-IT-Teams? Zeit für einen Blick hinter die Kulissen.

Diesmal steht Anita Strijbos im Rampenlicht. Wir möchten Ihnen Anita gerne vorstellen!

Anita, wie sind Sie bei Archive-IT gelandet und was haben Sie dort gemacht?

„Ich habe vor etwa zwei Jahren über eine Arbeitsagentur bei Archive-IT angefangen. Ich mag es hier wirklich. Das schöne Arbeitsumfeld, die Atmosphäre und die netten Kollegen tragen viel dazu bei! Bevor ich zu Archive-IT kam, habe ich mehr als 10 Jahre als Hausangestellte gearbeitet. Ich war auch als Kommissionierer tätig und habe mich natürlich um die Kinder zu Hause gekümmert.“

Können Sie mir mehr über Ihre Arbeit bei Archive-IT erzählen?

„Meine Aufgabe besteht hauptsächlich im Scannen von Papierakten, bevor sie digitalisiert werden. Sie können daran denken, nicht scanbare Materialien wie Heftklammern, Büroklammern, Plastikmappen und Ähnliches zu entfernen. Wir falten auch Eselsohren gerade, entfernen Post-its und reparieren z. B. Risse. Es ist eine arbeitsintensive Arbeit, die aber sehr wichtig ist, weil sie die Qualität der digitalisierten Dokumente bestimmt. Ich sorge dafür, dass meine Kollegen an den Scannern die Dateien problemlos digitalisieren und verarbeiten können. Von Zeit zu Zeit arbeite ich auch im Archiv. Ich übernehme dann Aufgaben wie das Zurückhängen von zurückgegebenen Dateien.“

Wie sieht Ihr durchschnittlicher (täglicher) Arbeitstag aus?

„Ich bin ein Frühaufsteher. Ich stehe gerne früh auf, damit ich genug Zeit habe, mich für die Arbeit fertig zu machen. Wenn ich bei der Arbeit ankomme, beginne ich mit meinen Aufgaben, z. B. gehe ich die Arbeitsanweisungen zum Aufräumen von Dokumenten durch. Jedes Projekt ist ohnehin anders. Manche Projekte bedürfen einer inhaltlichen Interpretation, auf die andere mehr Anspruch haben. Nachdem ich die Arbeitsanweisungen durchgegangen bin, beginne ich mit dem Aufräumen der Dateien. Solange ich einen guten und schnellen Arbeitsfortschritt habe, können auch unsere Scan-Operatoren vorankommen. Dies ist eine gut geölte Maschine. Meine Arbeitstage sind oft gleich gestaltet; das ist schön für mich. Ich weiß, was von mir erwartet wird.“

Gut zu wissen: Anita hat für die PTT (KPN) herausgefunden, wie man eine Telefonleitung möglichst effizient von einem Haus zum Hauptanschluss zieht.

Woher nehmen Sie die Zufriedenheit bei Ihrer Arbeit?

„Ich erhalte Befriedigung, wenn ich genau und effizient arbeite. Ich setze mir immer ein Ziel, wie viele Dateien ich an diesem Tag fertiggestellt haben möchte. Wenn ich dieses Ziel erreiche oder manchmal sogar übertreffe, gibt mir das ein schönes und zufriedenes Gefühl. Außerdem arbeite ich gerne sauber und achte darauf, dass alles ordentlich hinterlassen wird.“

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